Über die Kindertagesstätte "Wanna"
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Haus und Außenbereich
Unser Haus, das 2010 eröffnet wurde, bietet helle, freundliche und liebevoll gestaltete Räume.
Innenräume wie Außenbereich sind so gestaltet, dass sie einen hohen Aufforderungscharakter haben. Die Kinder können hier die Welt mit allen Sinnen erfahren und begreifen.
Die Räume
Die Räume sind jeweils einem besonderen Schwerpunkt zugeordnet, beispielsweise Kreativraum und Werkstatt, Ruhe und Entspannung, Bewegung, Theater und Rollenspiel, Kindercafe.
In den Räumen finden die Kinder viele Materialien zum Betrachten, Experimentieren, Anfassen, Vergleichen, Sortieren, Gestalten und Verarbeiten. Es gibt wenige fertige Spielzeuge, aber viel „Zeug“ zum Spielen, welches inhaltlich wenig festgelegt ist und zu einem kreativen und phantasievollem Spiel einlädt.
Für die Krippenkinder gibt es einen besonderen Raum, der Ihren Bedürfnissen entspricht und, bei Bedarf, einen Schonraum bietet.
Der Außenbereich
Auch der Außenbereich hat verschiedene Schwerpunkte. Es gibt einen Sandbereich, unterschiedliche Schaukelmöglichkeiten, eine Rutsche, Klettermöglichkeiten für die unterschiedlichen Altersstufen und eine Vielzahl an Fahrzeugen.
Das Angebot
Die Kinder finden in der Einrichtung Übungsfelder zum eigenverantwortlichen und selbständigen Handeln.
In der täglichen Basisgruppe, im Freispiel, in besonderen Angeboten und in Gesprächen lernen die Kinder sich mitzuteilen, anderen zuzuhören, abzustimmen und zu kooperieren.
Ein fester Rahmen mit Regeln, Absprachen und festen Zeiten im Tagesablauf gibt ihnen die Sicherheit, um sich frei entfalten zu können.
Der Impuls für das Angebot stammt aus den Beobachtungen der Kinder. Was ist aktuell, wo sind die Bedürfnisse und Interessen der Kinder? Hier knüpfen die Pädagogen an und machen Angebote für die verschiedensten Interessen- und Entwicklungsgruppen, so dass die Kinder ein erweitertes Handlungs- und Wissensspektrum vermittelt bekommen.
Um das Interesse und somit die Lernbereitschaft des einzelnen Kindes zu treffen, wählen die Kinder ihre Angebotsgruppe. Diese Wahl ist für die Angebotsphase des jeweiligen Tages bindend. Je nach Angebot schwangt die Dauer zwischen 20 und 60 Minuten.
Die erworbenen Fähigkeiten können Kinder anschließend im Freispiel weiter nutzen und noch weiter entwickeln.
Im Krippenbereich gibt es auch Angebote, jedoch sind diese für die jüngeren Kinder nicht verpflichtend und bindend, sondern eher als kurzer Impuls zu verstehen.
Der Tageskreis
Um 9:00 Uhr treffen sich die Kinder in einer festen Kleingruppe von etwa12 Kindern, dem sogenannten Tageskreis. Hier führen die Kinder ihre eigene Anwesendheitsliste. Die wichtigsten Informationen des Tages werden weitergegeben und die Angebote des Tages vorgestellt. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich einem Angebot in ihrem Interessengebiet zuzuordnen um an einem bestimmten Thema mitzuarbeiten; diese Entscheidung ist für die Angebotszeit bindend. Im Tageskreis wird auch gesungen. Finger-, Kreisspiele und Gesprächsrunden finden je nach Situation statt.
Die Krippenkinder haben ihren eigenen Tageskreis. Dieser ist kürzer und geht auf die Bedürfnisse der jüngeren Kinder ein.
Das Freispiel
- Im Freispiel zeigen die Kinder den Pädagoginnen durch ihre Wahl, welche Themen und Interessen sie beschäftigen.
- Im Freispiel haben die Kinder die Möglichkeit, selbst zu entscheiden über
- Spielort
- Spielpartner
- Spielart
- Spielmaterialen und
- Spieldauer
- Das Freispiel bietet Gelegenheit, sich in seiner Interessengruppe/Spielgruppe auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Die Freispielzeit wird von den Pädagogen zum einen zum Beobachten, zum anderen auch zur Beziehungspflege und zur Begleitung und Unterstützung des einzelnen Kindes genutzt.
- Im Freispiel können die Kinder die im Angebot erworbenen Fähigkeiten ausprobieren, festigen oder erweitern.
Das pädagogische Team
Das Team setzt sich aus hochqualifizierten Pädagoginnen zusammen. Diese haben, neben der Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin, zusätzliche Qualifizierungen in verschieden Bereichen erfolgreich absolviert; dazu gehören Krippenpädagogik, Heilpädagogik, Motopädagogik und Integration. Neben dem theoretischen Wissen, verfügen sie auch über vielfältige Praxiserfahrung.
Die Pädagoginnen nehmen die Kinder ernst und unterstützen sie in ihrem Tun. Sie bieten ihnen ein bildungsfreundliches Umfeld und helfen den Kindern, zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit heranzuwachsen. Hierfür hat die gute Zusammenarbeit innerhalb des pädagogischen Teams große Bedeutung.
Die Lern- und Erfahrungsprozesse werden für jedes Kind auf vielfältige Weise festgehalten beziehungsweise festgestellt. Dies geschieht unter anderem durch Fotos, Zeichnungen, Bilder, Zitate, Kommentare und regelmäßig geführte Entwicklungsstandsbögen.
Zusammenarbeit mit den Eltern
Die Pädagoginnen bieten den Eltern Erziehungspartnerschaften an. In regelmäßig geführten Elterngesprächen tauschen sie sich über die Entwicklung des Kindes aus und informieren die Eltern über den Entwicklungsverlaufes ihres Kindes in der Kindertagesstätte.
Gerne stehen sie bei Fragen im Hinblick auf das Kind oder die Arbeit der Kita zur Verfügung.
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